Ausflugsziele und Wandertipps

Hof der Gewerke in Benndorf

Das ehemalige Fuhrmannsche Gut wurde 1682 erstmals erwähnt. Über die Jahrhunderte hatte es mehrere Eigentümer. Heute ist es eine Heimstätte für Orts- und Heimatgeschichte. Aber nicht nur Geschichte, sondern auch eine gute Gastronomie ist hier zu finden.
Viele Feste als Höhepunkte der Vereinsarbeit wurden und werden hier mit den Einwohnern und Gästen gefeiert. Ein Besuch ist zu jeder Jahreszeit möglich.

 

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Schloß Mansfeld

Der Name Mansfeld tauchte erstmals auf Urkunden des Jahres 973 auf. 1229 – erste urkundliche Erwähnung einer Burg Mansfeld.
1780 stirbt das Grafengeschlecht derer „von Mansfeld“ aus. Nach 1945 bekam die evangelische Kirche das Schloß zur Nutzung. Heute ist es eine christliche Jugendbildungs- und Begegnungsstätte.

zur Homepage vom Schloß Mansfeld

 

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Lutherstätten in Mansfeld

Im Zentrum von Mansfeld findet man das Lutherhaus, die Lutherschule und das Lutherdenkmal. Hier lebte Luther mit seinen Eltern und Geschwistern bis 1497. In der Lutherschule wurde er am 12. März 1488 eingeschult.
Das Denkmal soll an den Sohn der Stadt Mansfeld erinnern. Lutherstadt Mansfeld ist ein historischer Ort, der dem Besucher Geschichte, aber auch die Gegenwart näher bringt.

 

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Lutherstadt Eisleben

Die Lutherstadt Eisleben ist neben der Lutherstadt Mansfeld ein Ort, der den Besuchern die Geschichte der Stadt aber auch des Mansfelder Landes nahe bringt.
Am 10. November 1483 erblickte Martin Luther im Geburtshaus das Licht der Welt. Am 18.02.1546 starb der Reformator in Eisleben. Sein Sterbehaus – ein Museum und Gedenkstätte – gibt einen Einblick in das Leben Martin Luthers.

 

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Taufkirche Luthers St. Petri / Pauli

Am 11. November 1483 wurde Luther getauft. Die St. Petri – Pauli – Kirche wurde zwischen 1486 und 1513 erbaut. Sie ersetzte die 1333 erwähnte Kirche St. Petrus, in deren Taufkapelle Luther wohl getauft wurde. Die vorhandene Orgel stammt aus dem Jahr 1929.
Ein Besuch lohnt schon deshalb, da es ein Bauwerk von besonderer historischer Bedeutung ist.

 

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Klosterkirche Klostermansfeld

Die Kirche aus dem 12. Jahrhundert gehört zu den bedeutendsten romanischen Baudenkmalen im Mansfelder Land. Nach umfangreichen Rekonstruktionsmaßnahmen ist sie heute in voller Schönheit zu bewundern. Die Truhenorgel ist eine besondere Attraktion der Kirche.

 

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Burg Falkenstein

Die im Jahre 1074 von Tuto von Regensburg erbaute Burg Falkenstein war im Laufe ihrer über 900 jährigen Geschichte abwechselnd im Besitz kirchlicher und weltlicher Würdenträger.
Ab 1967 wurde die Burg zum „Haus des Gastes“ ausgebaut. Dem Besucher bietet sie neben dem Panoramablick von Turm und Weiberwehr, kulturelle Unterhaltung und eine gute Gastronomie.

zur Homepage der Burg Falkenstein

 

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Mansfeld – Museum Hettstedt

Das Mansfeld – Museum, in Hettstedt, ist ein technisches Museum und eine Forschungsstätte für die Geschichte des Mansfelder Kupferschieferbergbaus.
Es wurde im September 1989 eröffnet. Die Hauptattraktion ist die erste deutsche Dampfmaschine aus dem Jahr 1785.
Im Museum bekommt der Besucher einen Einblick in das Leben der Berg- und Hüttenleute und die technische Entwicklung der Arbeit im Schacht und auf der Hütte.

 

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Bergbau – Museum Wettelrode (Schaubergwerk)

Unweit von Sangerhausen befindet sich der Röhrigschacht in Wettelrode. In ca. 300 m Tiefe erhält der Besucher in einer etwa einstündigen Führung einen Einblick in das Leben des Bergmannes im Kupferschieferbergbau.

zur Homepage des Bergbaumuseums in Wettelrode

 

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Mansfelder Bergwerksbahn Benndorf (Museumsbahn)

Für den Transport des Kupferschiefers wurde am 15. November 1880 eine Lokomotiv – Förderbahn in 750 mm Spurweite eröffnet. Da sich die Bahn bewährte, wurden bis 1883 alle größeren Gruben und Hütten untereinander verbunden. Bereits 1882 begann der Personenverkehr.
Am 29.12.1989 fuhr der letzte Zug Rohstein von Helbra nach Hettstedt. Ein kleines Stück des Streckennetzes konnte erhalten werden und dient heute dem Museumseisenbahnbetrieb. Von Benndorf bis nach Hettstedt kann man die Landschaft des Mansfelder Landes erleben.

zur Homepage der Mansfelder Bergwerksbahn

 

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Parkeisenbahn / Freizeitzentrum Vatterode

1849 als so genannter Amtsteich angelegt, diente er zunächst der Wasserversorgung einer Mühle, später als Wasservorrat für die Hütten und heute ist der Vatteroder Teich touristisch genutztes Gelände. Am 3. Juli 1967, zum Tag des Bergmannes, in Betrieb genommen, ist die Parkeisenbahn eine besondere Attraktion am Vatteroder Teich. Sie fährt an den Wochenenden und hat Anschluss zur Wipperliese.

 

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Schloß Seeburg / Naherholungsgebiet Süßer See

Schloß Seeburg – das historische Herz des Mansfelder Seengebietes – erhebt Sich majestätisch auf der nach Westen in den Süßen See hineinragenden Halbinsel.
Viele Sagen ranken sich um die über 1300 Jahre als politisches und geistig – kulturellem Zentrum, bekannten Burg. Sie ist an der Weinstrasse gelegen und eine besondere Sehenswürdigkeit.
Das angrenzende Naherholungsgebiet Süßer See lädt die Gäste zur Erholung und Entspannung ein.

 

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Wippertalsperre

Sie entstand 1950 bis 1952 und diente als Wasserreservoir bei Wippra zur Versorgung der metallurgischen Betriebe. Entlang der Talsperre lässt es sich sehr schön wandern.

 

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Es lohnt sich auch ein Besuch

– des Heimatmuseums in Wippra
– des Zisterzienserinnen Kloster St. Maria Helfta
– der Burg und Schloß Allstedt
– der St. Andreaskirche in der Lutherstadt Eisleben
– des Spengler Museum in Sangerhausen
– des Europa Rosariums Sangerhausen
– des Josephskreuz bei Stollberg / Harz (Aussichtsturm)